Er ist ein Gefühl. Deshalb schreibe ich ihn auf.
Ein Mensch ist er auch. Ein Mensch, den ich lange im Stillen gemocht habe. Den ich einen Monat lieben durfte, und den ich jetzt wieder nur beobachten kann. Er ist jeden Tag in meiner Nähe, und obwohl Zeit die Wunden heilen sollte, vermisse ich ihn nach etwa 40 Tagen immer noch wie im ersten Moment, nachdem er weg war. Ich weine oft wegen ihm. Ich mache ihn für alles verantwortlich, was mir zustößt, dass es nicht läuft, aber ich liebe ihn. Ich mache mir lächerliche Hoffnungen, dass ich ihn irgendwann wieder küssen kann. Wenigstens einmal. Ihn.
Er ist jung, egozentrisch, unreif und wunderschön.
Er verletzt, er kümmert sich nicht, aber er kann zärtlich sein.
Das ist er.



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